Zurück zur Blog-Übersicht

Allianz der Generationen - "OMA/OPA-Projekt"

Freiwillige Senioren unterstützen bildungs- und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche beim Lernen und Aufbau von Vertrauen.
Verein NL40
Allianz der Generationen – "OMA/OPA-Projekt"
Neulerchenfelder Straße 40
1160 Wien
Warum OMA/OPA-Projekt?

 

Herkunft, Bildungsgrad und Einkommen der Eltern spielen eine maßgebliche Rolle dabei, welche Chancen Kinder im Leben erhalten. Fehlen soziale Ressourcen außerhalb der Schule, erhalten junge Menschen oftmals zu wenig Unterstützung.
Im OMA/OPA-Projekt erhalten bildungs- und sozial benachteiligte Kinder genau diese Unterstützung von freiwilligen Senioren. Generationsübergreifendes Lernen, der Aufbau von Vertrauen und emotionaler Beziehung wirken sich positiv auf die Entwicklung der Kinder aus.

 

Voneinander Lernen

 

Das Projekt bietet eine kontinuierliche Betreuung durch ein- und dieselbe Bezugsperson. Zweimal wöchentlich lernen die Kinder nachmittags in unseren Projekträumen mit den freiwilligen Senioren. Im geschützten Rahmen meistern die Kinder ihre schulischen Aufgaben von Mathe bis Geographie und verbessern dabei ihr Deutsch. Im Gegenzug können die Senioren ihr Wissen teilen sowie ihr Verständnis für ein interkulturelles Beisammensein stärken. 
Um diesen Austausch zu ermöglichen, werden die Lernpaare durch geschulte Betreuer direkt vor Ort unterstützt. Zusätzlich erhalten die Freiwilligen eine Beratung durch eine Pädagogin. Der Austausch mit den Eltern und die enge Zusammenarbeit mit Schulen bilden wichtige Eckpfeiler des Projekts.

 

Mit dem OMA/OPA-Projekt werden die folgenden Ziele verfolgt
 
  • Verbesserung der Startchancen von bildungs- und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen
  • Erweiterung deutscher Sprachkenntnisse, Verbesserung der schulischen Leistungen, Unterstützung beim Übergang Schule, Ausbildung und Beruf
  • Förderung eines interkulturellen Generationendialogs
  • Stärkung des Bildungsbewusstseins der Schüler als auch der der Senioren im Sinne lebenslangen Lernens 
  • Förderung eines respektvollen und achtsamen sozialen Miteinanders
Top