Periodenprodukt-Spender für Bildungseinrichtungen
Offener Umgang statt Tabu
Ein wesentliches Ziel der Initiative ist es, Menstruation als natürlichen Bestandteil des Alltags sichtbar zu machen und Schülerinnen wie Studentinnen einen unkomplizierten Zugang zu Periodenprodukten zu ermöglichen. Die Spender sind mit QR-Codes versehen, die zu informativen Inhalten rund um Frauengesundheit und Menstruation führen – aufbereitet von der Redaktion des dm ACTIVE BEAUTY Magazins gemeinsam mit Gynäkologinnen.
„Mit unserer Initiative wollen wir nicht nur Periodenarmut entgegenwirken, sondern auch dazu beitragen, gesellschaftliche Hemmschwellen abzubauen“, betont Christian Freischlager, Mitglied der Geschäftsleitung bei dm drogerie markt. Finanziert wird die Maßnahme aus dem „Giving Friday“, bei dem dm jährlich 5 Prozent des Tagesumsatzes aller österreichischen Filialen und des Online-Shops an soziale oder ökologische Projekte spendet.
Basis: Ergebnisse des internationalen dm Menstruationsreports
Die Initiative baut auf Erkenntnissen einer internationalen Studie auf, die dm gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführt hat:
dm Initiative gegen Menstruationsarmut im Überblick
Österreichweit
Ein wesentliches Ziel der Initiative ist es, Menstruation als natürlichen Bestandteil des Alltags sichtbar zu machen und Schülerinnen wie Studentinnen einen unkomplizierten Zugang zu Periodenprodukten zu ermöglichen. Die Spender sind mit QR-Codes versehen, die zu informativen Inhalten rund um Frauengesundheit und Menstruation führen – aufbereitet von der Redaktion des dm ACTIVE BEAUTY Magazins gemeinsam mit Gynäkologinnen.
„Mit unserer Initiative wollen wir nicht nur Periodenarmut entgegenwirken, sondern auch dazu beitragen, gesellschaftliche Hemmschwellen abzubauen“, betont Christian Freischlager, Mitglied der Geschäftsleitung bei dm drogerie markt. Finanziert wird die Maßnahme aus dem „Giving Friday“, bei dem dm jährlich 5 Prozent des Tagesumsatzes aller österreichischen Filialen und des Online-Shops an soziale oder ökologische Projekte spendet.
Basis: Ergebnisse des internationalen dm Menstruationsreports
Die Initiative baut auf Erkenntnissen einer internationalen Studie auf, die dm gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführt hat:
- 60 Prozent der Befragten empfinden Menstruation weiterhin als Tabuthema im Alltag.
- 17 Prozent der befragten Frauen in Österreich erleben den Kauf von Periodenprodukten als finanzielle Herausforderung – besonders Schülerinnen und Studentinnen.
- Monatliche Ausgaben von 6–10 Euro sind üblich; jede zehnte Frau gibt über 15 Euro aus.
dm Initiative gegen Menstruationsarmut im Überblick
Österreichweit
- 541 Periodenproduktspender
- 4.000.000 Tampons
- 1.700.000 Binden
- Gesamtwert: rund 250.000 Euro
- Erreichte Standorte: 512 Bildungseinrichtungen
- (davon 493 Schulen und 19 Hochschulen/Universitäten)
- Finanzierung: „Giving Friday“ (5 Prozent des österreichweiten Tagesumsatzes)