Über die Plattform können Einzelpersonen, Gruppen, Schulklassen oder Vereine Projektideen einreichen. Nach einer Prüfung werden die Vorhaben veröffentlicht und mit Unterstützer:innen, Partnerorganisationen und Förderern vernetzt. Ziel ist es, die Umsetzung von Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert zu erleichtern. Call4Action bringt engagierte Jugendliche mit Schulen, Gemeinden, Vereinen, Unternehmen und sozialen Einrichtungen zusammen. Die Plattform unterstützt bei der Vernetzung, Sichtbarkeit und Finanzierung von Projekten.
Die eingereichten Projekte beschäftigen sich mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem Umwelt- und Klimaschutz, Inklusion, Gesundheit, Bildung, soziale Teilhabe sowie Nachbarschafts- und Gemeinschaftsprojekte. Zu den bisher umgesetzten Vorhaben zählen beispielsweise Aufforstungsprojekte mit Drohnentechnologie, Bewegungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen, Projekte zur Förderung von Barrierefreiheit sowie nachhaltige Gestaltungen von Schul- und Begegnungsräumen.
Ein zentrales Ziel von Call4Action ist es, junge Menschen bei der Umsetzung eigener Ideen zu unterstützen und freiwilliges Engagement zu fördern. Gleichzeitig soll sichtbar werden, welchen Beitrag Jugendliche zur Gestaltung ihres Umfelds leisten können. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern entstehen Netzwerke, die die Umsetzung von Projekten erleichtern und zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten schaffen.
Die Plattform besteht seit fünf Jahren und wird vom Österreichischen Jugendrotkreuz koordiniert. In diesem Zeitraum haben sich laut Projektangaben 2.731 junge Menschen beteiligt. Zahlreiche Projekte wurden umgesetzt und mehrere tausend Stunden freiwilliges Engagement geleistet.
Text mit AI erstellt.