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Sozialbegleitung für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Die Sozialbegleitung der pro mente Wien bringt Menschen wieder in Verbindung. Freiwillige bauen verlässliche Beziehungen auf und begleiten hilfsbedürftige Menschen im Alltag durch Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. So ebnen wir den Weg mit kleinen Schritten hinaus aus der Isolation.
In welcher Region wird das Projekt durchgeführt? 
Wien


Wem kommt das Projekt zugute?
Menschen mit psychischer Erkrankung


Wer kann sich am Projekt beteiligen?
Alle Personen ab 18, die offen sind, neue Lebenswelten kennenzulernen, Reflexionsbereitschaft haben und für mindestens ein Jahr regelmäßig Zeit schenken können


Wie können sich Interessierte freiwillig am Projekt engagieren?
Interessierte engagieren sich freiwillig bei pro mente Wien als Begleiter:innen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit und unterstützen im Alltag – durch Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder Begleitungen zu Terminen. Das Projekt lebt vom bürgerschaftlichen Engagement: Freiwillige übernehmen Verantwortung, fördern soziale Teilhabe und leisten einen direkten Beitrag gegen Isolation und Ausgrenzung.


Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?
Ziel der Sozialbegleitung ist der Aufbau einer vertrauensvollen, tragfähigen Beziehung als Grundlage für individuelle Unterstützung im Alltag. Menschen mit psychischen Erkrankungen werden dabei begleitet, soziale Kontakte zu stärken, ihre Selbständigkeit zu erhöhen und sich im Alltag besser zurechtzufinden. Das Angebot wirkt sozialer Isolation entgegen, fördert gesellschaftliche Teilhabe und stärkt persönliche Ressourcen im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe. Dadurch werden Lebensqualität, Stabilität und soziale Integration nachhaltig verbessert.

Kontakt

pro mente Wien
pro mente Wien
Grüngasse 1A
1040 Wien
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