Seit 35 Jahren zeigt der Verein Tiere als Therapie (TAT), wie wirkungsvoll die Beziehung zwischen Mensch und Tier sein kann. Gegründet wurde der gemeinnützige Verein bereits 1991, mit dem Ziel, tiergestützte Interventionen in Österreich und Europa bekannt zu machen und weiterzuentwickeln. Bei TAT sind mittlerweile 15.000 ausgebildete Therapiebegleittier-Teams, rund 500.000 Einsätze und etwa 1,5 Millionen Menschenkontakte gelistet. Die Teams sind in vielen Bereichen im Einsatz – etwa mit Kindern, älteren Menschen, kranken oder traumatisierten Personen, in integrativen Settings oder auch in der Arbeit mit Geflüchteten.
Heute unterstützt TAT mit seinen Angeboten Kinder, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene, unabhängig von Geschlecht oder Religion, überall dort, wo Hilfe und Nähe gebraucht werden. Ihr Grundsatz: Mit Mensch und Tier Positives bewirken.
Mitmachen kann jede*r in Form von freiwilliger Arbeit, durch die Förderung eines konkreten Projektes oder durch Spenden. Freiwillige Arbeit wird bei TAT nicht nur ermöglicht, sondern auch aktiv gefördert: durch Ausbildungen, Kurse, Einsätze, Fachveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem Engagement sinnvoll begleitet wird und nachhaltig wirken kann. Gleichzeitig stärkt der Verein psychische und physische Gesundheit, fördert Inklusion und Integration und vermittelt Werte im Sinne von One Health und One Welfare.
Im Zeitraum von Mai 2026 bis Mai 2028 sollen die Aktivitäten des Vereins deutlich ausgebaut werden. Ziel ist es, tiergestützte Interventionen noch bekannter zu machen und ihre Einsatzmöglichkeiten in Bereichen wie Altenheimen, Kindergärten oder Flüchtlingsunterkünften weiter zu erhöhen. TAT möchte erreichen, dass diese Form der Unterstützung künftig noch selbstverständlicher eingesetzt werden kann.
Weil Mensch-Tier-Beziehung wirkt, hilft, unterstützt und Lust macht auf die Zukunft !